Frohe Weihnachten!

Ihr lieben Blogleserinnen und -leser,

es ist zwar erst Weihnachten und noch nicht Silvester, aber ich bedanke mich trotzdem schon einmal für ein Jahr voll spannendem Austausch, Lesen und Gelesenwerden, mit einem genialen, definitiv zu wiederholenden Abend in Hamburg, ganz realer Briefkastenpost und lauter kleiner und großer Zeichen, dass das hier mehr ist als nur ein öffentliches Tagebuch. Vielen Dank für alles!

Ich wünsche jeder Einzelnen und jedem Einzelnen von euch so wie all euren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest, im besten Fall auch ein paar freie Tage und in einer Woche dann einen guten Abschied vom alten und Ankunft im neuen Jahr und verabschiede mich mit einem kleinen Ohrwurm:

Alles Liebe, eure Lebenliebenlernende

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Weihnachtsvorbereitungen IV – Krippe

Als wir Kinder klein waren, war es Tradition, dass unsere Mutter an einem der Adventswochenenden die alte Krippe herausholte und mein Bruder und ich sie aufstellen und bestücken durften. Zuallererst wurde das Holzhäuschen aufgestellt; dann mussten wir Moos aus dem Garten oder aus dem Wald beschaffen, um damit den kahlen Holzboden etwas hübscher und weicher zu gestalten. Im Stall fand die Krippe ihren Platz, außerdem gab es noch ein Lagerfeuer für draußen, einen eingezäunten Weideplatz für die Schafe und einen Stapel mit Feuerholz, der in einer Ecke überdachten Platz fand. Zum ursprünglichen Krippenpersonal gehörten die wichtigsten Figuren, also das Jesuskind, Maria und Josef, der Engel, Hirten und Schafe, die drei Könige. Letztere wurden weiter weg aufgestellt, weil sie bis zum sechsten Januar schließlich noch den weiten Weg über den Wohnzimmerschrank bewältigen mussten, bis sie schließlich beim Christkind ankommen durften… Ich weiß nicht, ob mein kleiner Bruder am Krippenaufbau genauso viel Spaß hatte wie ich, aber für mich war dieses Prozedere ein fester Bestandteil des Advents und ein wesentlicher Schritt auf das Weihnachtsfest zu, und ich legte einen außerordentlichen Ehrgeiz an den Tag, wenn es darum ging, das kuscheligste Moos zu finden, den Abstand zwischen den einzelnen Teilen schön zu bemessen und die Krippe ganz genau in der Mitte des Stalls aufzubauen.

Das Grundgebäude dieses Krippenszenarios existiert immer noch in Mamas Weihnachtskiste. Von den Figuren sind allerdings schon einige kaputt gegangen oder anderweitig verschwunden. Dafür sind neue Figuren und Elemente hinzugekommen: Inzwischen wohnt in unserem kleinen Holzstall eine bolivianische heilige Familie aus Ton, und auch ein getöpfertes Paar aus Ochs und Esel ist eingezogen. Die drei Könige werden von einem Pinguin begleitet, zwischen den Schafen weiden Lamas. Die Schäfer haben kein Lagerfeuer mehr, aber immerhin einen Brunnen, und weil von irgendwoher eine Holzbrücke den Weg in unsere Weihnachtskiste gefunden hat, gibt es auch immer einen Fluß aus einem blauen Halstuch in der Nähe. Der ernste Erzengel ist abgelöst worden durch einen etwas zerzausteren, fröhlichen und buntgewandeten Juniorengel mit Wäscheklammer an den Füßen, und goldene Sterne zeigen jetzt den Hirten und Königen den Weg zum Kind. Vieles hat sich geändert, nur eines ist gleich geblieben: Das Aufbauen und Bestücken der Krippe bleibt mein Ressort. Inzwischen wird die Krippe erst am 24. aufgebaut, wenn ich komme, und Jahr für Jahr habe ich beinahe kindlichen Spaß daran, das selbe Geschehen mit den selben Figuren immer wieder ein wenig abgewandelt, aber so perfektionistisch wie eh und je aufzubauen.

Krippe2012

 

Weihnachtsvorbereitungen III – Weihnachtspost

Auch außerhalb der Adventszeit bin ich ein großer Fan von handgeschriebenen Karten und Briefen. Im Zeitalter der E-Mails und SMS sind sie selten geworden, aber ich freue mich jedes Mal sehr, wenn ich zwischen Werbung und Rechnungen auch einen richtigen, persönlichen Brief von einem lieben Menschen aus dem Briefkasten fischen kann. Was das Schreiben angeht, bin ich ein großer Postkartenfan – ein schönes Bild, ein passender Spruch und hinten genügend Platz für eine „Ich hab gerade an dich gedacht“-Notiz mit vielen Grüßen, das geht auch mal zwischendurch. In der Vorweihnachtszeit hingegen richtet sich bei mir die meiste Post an Menschen, die eben nicht regelmäßig von mir hören, aber die mir trotzdem wichtig sind, selbst, wenn wir uns schon Jahre nicht mehr gesehen haben. Weihnachten ist dann ein guter Anlass, um ein kleines Lebenszeichen hinauszuschicken und ein „Auch wenn du weiter weg bist, ich denke an dich“. Auf meiner diesjährigen Adressatenliste stehen grob überschlagen etwa zehn Menschen; aber meistens bin ich gerade mitten im Schreiben, wenn mir einfällt, wen ich noch alles vergessen habe, wer in dieser Familienzeit einsam ist und sich sehr über eine Karte freuen würde, von wem ich schon eine Ewigkeit nichts mehr gehört habe. Und wenn dann einige Tage später bei mir ein Brief im Briefkasten liegt oder das Telefon klingelt, weil mir jemand sagt, dass ihn meine Post sehr gefreut hat, ist das der schönste Lohn.

Weihnachtsvorbereitungen II – Musik

Adventszeit ist Oratorienzeit – für mich jedenfalls. Vielleicht liegt diese Verknüpfung an der einzigartigen Mischung aus zarten und imposanten Klängen, an der Wucht der Musik, die in meinem Kopf stets weihnachtliche Farben – dunkelrot, tannengrün, goldglänzend – hervorruft, an dem Wunsch, sich dieses Musik in einem alten roten Samtsessel mit einer dampfenden Tasse Tee in der Hand anzuhören. Vielleicht ist die Verknüpfung aber auch viel banaler und hat einfach mit meiner Kinder- und Jugendzeit zu tun: In der Schule hatten wir jedes Jahr vor den Weihnachtsferien Adventskonzerte, bei denen alle Chöre, Orchester und sonstigen Musikgruppen der Schule ihr Erübtes zum Besten gaben. Der große Unterschied zwischen den Advents- und den Sommerkonzerten (die, wie der Name bereits erahnen lässt, kurz vor den großen Ferien stattfanden) war die Musikfreizeit im Dezember (die später in „Musikseminar“ umgetauft wurde, um ja nicht den Eindruck von Untätigkeit während der Schulzeit zu vermitteln): Die Chöre und das große Orchester fuhren drei Tage lang in eine Jugendherberge, nicht besonders weit entfernt, um dort von morgens bis abends drei oder vier große gemeinsame Stücke für das Konzert einzuüben. Ich sang im Chor, von der sechsten bis zur dreizehnten Klasse, und die Musikfreizeit war das Highlight des ersten Halbjahres. Drei Tage im Vierbettzimmer immer mit meinen drei besten Freundinnen, tagsüber im Chor singen, in der Mittagspause ein Spaziergang zum Café in der Innenstadt, das eine köstliche heiße Gianduja-Schokolade servierte und Schichtnougat im Block zum Verkauf anbot, abends dann die gemeinsamen Proben mit dem Orchester, die am ersten Tag meistens ziemlich ernüchternd verliefen, aber an denen man Abend für Abend Fortschritte hören konnte – herrlich. Und dann erst die Konzerte: An die hundert Menschen stehen gemeinsam auf der Aulabühne und schaffen gemeinsam einen wundervollen, dichten Klangteppich, und man selbst ist ein kleiner Teil davon. Ein wirklich erhebendes Gefühl. Ich kann mich noch genau an das erste Lied erinnern, das bei meiner ersten Musikfreizeit einstudiert wurde: „Tecum principium“ von Michael Haydn – mangels Lateinkenntnissen weiß ich bis heute nicht genau, was wir da gesungen haben, aber mitsingen könnte ich es immer noch. Mein liebstes Stück über all die Jahre ist allerdings eines aus Mendelsohn-Bartholdys „Elias“ geworden: „Alsdann wird euer Licht hervorbrechen“ ist der Schlusschor des Oratoriums und für mich der Inbegriff des Chorstückes überhaupt. Wie die einzelnen Stimmen zusammenspielen! Wie die Motive wiederholt und variiert und wieder aufgegriffen werden! Wie so wenig Text so bombastisch umgesetzt werden kann! Ich habe mich damals mitreißen lassen, als ich das Stück zum ersten Mal singend kennenlernte, und tue es auch jetzt noch jedes Mal, wenn ich es höre.

Weihnachtsvorbereitungen I – Geschenke

Ich mag Weihnachten. Und ich mag Geschenke. Ich weiß, dass viele Weihnachten als Konsumterrorveranstaltung betrachten, als verachtenswertes marketinggehyptes Glitzerevent, das nichts mehr mit den Wurzeln dieses Festes zu tun hat. Das kann ich verstehen. Mich nervt es ebenfalls, dass allein die Existenz von Weihnachten von Kosmetikherstellern und Elektrofachgeschäften zum Anlass gemacht wird, um aggressive und nervige Werbung zu schalten. Auch die Busladungen voller Touristen, die Tag für Tag zwecks Weihnachtsmarkt in die Innenstadt gekarrt werden, die seit Ende August mit Lebkuchen befüllten Supermarktauslagen und die x-te Version von „Rockin‘ around the Christmas Tree“ im Radio finde ich anstrengend. Aber trotzdem: Ich mag Weihnachten. Ich mag es, im Dunkeln und Kalten über einen Weihnachtsmarkt zu schlendern und mir die Hände an einem heißen Punsch aufzuwärmen. Ich mag die Weihnachtsbeleuchtung, die die ganze Stadt in ein schönes, warmes Licht taucht. Und ja, ich mag auch Geschenke. Ich freue mich, wenn Menschen sich Gedanken darüber machen, was mir gefallen könnte. Mindestens genauso gerne, wenn nicht fast noch etwas lieber, mache ich Geschenke. Ich stöbere gern in Geschäften, ich versuche, Randbemerkungen aufzuschnappen über Dinge, die jemanden interessieren. Ich bastele, male und nähe, manchmal bis tief in die Nacht. Ich kaufe unheimlich gerne Geschenkpapier, weil ich so gerne Geschenke einpacke. Es ist mir Jahr für Jahr eine große Befriedigung, wenn sich Mitte Dezember die Päckchen in meinem Wohnzimmer stapeln – fein säuberlich sortiert, eine Tüte für die Bescherung im Familienkreise an Heilig Abend, eine für die Menschen, die ich erst später treffe, und eine letzte Tüte mit den Geschenken, die per Post auf die Reise zu ihren Empfängern gebracht werden müssen. Das Spannendste am Heiligen Abend ist, wenn die Lieben um mich herum ihre Geschenke auspacken. Habe ich den Geschmack getroffen? Ist die Überraschung gelungen?
Ich kenne einige Menschen, die Weihnachtsgeschenke für eine furchtbare Erfindung halten. Die „dieses Jahr schenken wir uns nichts“-Vereinbarungen treffen, die überhaupt finden, dass der ganze Konsum völlig gegen die Botschaft vom Gottessohn, der im Stall geboren wird, geht. Und vielleicht haben sie damit Recht. Aber ich werde weiterhin mit Vergnügen schenken und mich beschenken lassen, denn für mich geht es dabei vor allem um den Ausdruck von Wertschätzung.

Genug

Heute habe ich genug. Oder besser, zu viel. Der übliche Vorweihnachtsstress hat in den letzten Tagen seinen Höhepunkt erreicht, in der Arbeit häuft es sich, in den vergangenen vier Wochen sind drei Menschen in meinem näheren Bekanntenkreis gestorben, ich war innerhalb nicht mal einer Woche auf zwei Beerdigungen, heute musste ich meine Oma zu Grabe tragen und direkt von der Beerdigung aus in die Arbeit fahren, wo durch unvorhersehbare Zwischenfälle noch einmal alles viel turbulenter war als normalerweise. Eine Sollbruchstelle an meinem Körper fängt wieder an, Probleme zu machen, die Hormone kommen erschwerend hinzu und meine Haut ist ein willkommenes Zuhause für Stresspickel. Ich würde mich am liebsten auf den Boden werfen und „Es reicht!“ schreien. Mich in meiner Wohnung verkriechen, schlafen, mit der Decke bis zum Kinn vor dem Fernseher sitzen. Völlig unzweckmäßige Dinge tun wie all die Bücher lesen, die ich in diesem Jahr gekauft oder geschenkt bekommen habe und mangels Zeit noch nicht angetastet habe, mir irgendetwas Schönes nähen, ganz ohne konkreten Trage-Anlass, massenweise Filme schauen – auch im DVD-Regal tummeln sich noch ungesehene Schätze -, neue Rezepte ausprobieren, ohne „währenddessen kann ich noch dies und das tun“-Hintergedanken meine Katze streicheln.

Aber nein. Ich bin pflichtbewusst und äußerst anständig. Also mache ich brav mit bei dem Puppenspiel und denke im Stillen: Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis der erste Faden reißt.

Alle Jahre wieder

Der Blick auf den Kalender zeigt: Es ist schon wieder Mitte November. Gerade war es draußen noch Herbst, von dem man sich erhoffte, dass er warm und golden wird, dann gewöhnt man sich mühselig an die Zeit nach der Umstellung derselbigen, und da hält auch schon der Winter Einzug mit Minusgraden und Schokonikoläusen im Supermarkt. In 40 Tagen ist Heilig Abend, die Eisdiele an der Ecke ist zu einem Laden für Christbaumschmuck umfunktioniert worden, in der Stadt reihen sich bereits zwei Wochen vor Beginn des offiziellen Weihnachtsmarktes Bratwurstbuden an Lebkuchenstände und jeder Werbeslogan fragt mich, ob ich denn schon alle meine Weihnachtsgeschenke zusammen hätte.

Jedes Jahr aufs Neue ist der November so – und jedes Jahr aufs Neue bin ich wieder überrascht, wie plötzlich alles kommt. Der erste Frost, der erste Schnee, die ersten selbstgebackenen Plätzchen, das erste Mal Fluchen, weil die Autobatterie nicht anspringt, die erste Weihnachtsgeschenke-Planungsliste, das erste Mal „Last Christmas“ im Radio, die erste Weihnachtskarte (die mich daran erinnert, wie vielen Leuten ich unbedingt noch schreiben müsste), das erste verpackte Geschenk, der erste Schnupfen und die erste Tasse Glühwein. Dabei kommt alles das zuverlässig alle zwölf Monate wieder, und das hier ist schließlich nicht mein erster Winter. Trotzdem fühlt es sich immer wieder neu, aber gleichzeitig altvertraut an. Das ist eigentlich ein schönes Gefühl. Ich mag den Winter. Bis Neujahr. Und dann kann es von mir aus gerne wieder wärmer werden…

Bastelwahn

Ich glaube, ich habe mich verliebt. In einen Laden. Der ist mitten in der Fußgängerzone, aber etwas versteckt in einem Hinterhof, so dass ich ihn bis zum heutigen Tag noch niemals betreten habe. Und das war wahrscheinlich gut für mein Portemonnaie.
Aber von vorne. Eigentlich war ich nur auf der Suche nach Stoffmalfarbe für das Geburtstagsgeschenk meines Bruders. Und weil ich nicht so genau wusste, wo ich die in dieser Stadt finden kann, fragte ich meinen guten Freund Google, der mir die Adresse dieses Hinterhofladens verriet. Dabei handelt es sich um ein Geschäft, das Bastel- und Kreativmaterial aller Art im Sortiment führt: Von Porzellan-, Acryl-, Aquarell-, Stoff-, Glas- und Ölfarben über Strickwolle bis hin zu Leinwänden jeder Größe, Perlen und Spiegelaufkleber, Patchworkstoffe, Pappbuchstaben zum Hinstellen, überhaupt Papp- und Styroporrohlinge in allen möglichen und unmöglichen Formen, Füllwatte und Golddraht, Kettenverschlüsse und Holzfiguren, Passepartoutkarten und neonfarbene Stempelkissen, ja, sogar Styroportorsos in Lebensgröße! Ich kenne einige Menschen, die so etwas todlangweilig finden. Ich kann von solchen Läden gar nicht genug bekommen. Dabei bin ich eigentlich gar keine so große Basteltante, aber diese Geschäfte strahlen für mich eine solche kreativ aufgeladene Atmosphäre aus, dass ich am liebsten alles vergessen und mich mit Nähmaschine, Pinsel und Heißklebepistole dort häuslich einrichten würde.
Na gut, die Stoffmalfarbe, die ich wollte, habe ich bekommen. Und außerdem ein Dutzend andere Dinge. Und ganz viele Ideen, was ich in der näheren Zukunft dort vielleicht noch einkaufen könnte. Denn schließlich ist ja bald Weihnachten – Geschenkebastelei, ich komme!

Weihnachtszeit in Mittelerde

Heute ist Nikolaus; das heißt, es geht in wie immer viel zu schnellen Schritten auf Weihnachten zu. Passend zur Jahreszeit ist es draußen bitterkalt und die Schneeflocken tanzen vor dem Fenster; die Lichterkette ums Fenster taucht das Ganze ins richtige Licht. Ich mag diese Zeit; das Beste daran ist nämlich, dass man es sich ganz ohne schlechtes Gewissen und ohne das Gefühl, irgendetwas zu verpassen, zuhause gemütlich machen kann – mit einer Kuscheldecke, einer Tasse Tee und guten Büchern und Filmen macht so ein Wintertag richtig Spaß. Gerade lese ich im „Herr der Ringe“, der mir vor einigen Jahren, als ich ihn das erste Mal in die Finger bekam, überhaupt nicht gefallen hat. Aber jetzt beim erneuten Versuch der Lektüre macht es mir auf einmal richtig Spaß. Der Geschmack ändert sich also doch im Lauf der Zeit. Und nächste Woche, wenn „Der Hobbit“ ins Kino kommt, werde ich eine Ausnahme machen und das Haus trotz Eiseskälte ganz freiwillig verlassen. Und wenn ich nach dem Ausflug nach Mittelerde wieder in meine warme Wohnung zurückkomme, gibts erst mal eine heiße Schokolade – das wird ein guter Tag.