Alleine reisen

Meine Reise nach Madeira startete ich alleine. Ich hatte sie kurz nach meiner Trennung gebucht, versuchte vorher halbherzig, eine andere Reisebegleitung zu finden, aber ich hatte auf eine gewisse Weise auch das nur halbbewusste Bedürfnis, einmal alleine zu verreisen. Ich war schon in verschiedensten Konstellationen unterwegs, mit Familie und Freunden und Jugendgruppen, aber nie ganz auf mich gestellt. Dieses Mal wollte ich es probieren. Mein erster Plan war, völlig auf mich allein gestellt mit dem Mietwagen die Insel zu erkunden, aber nach einigem Hin und Her und Bedenken zwischen „Alleine, als Frau, das ist doch viel zu gefährlich“ und „Dann ist da ja niemand, mit dem ich die schönen Urlaubsmomente teilen kann“ entschied ich, mich doch einer Gruppe anzuschließen und das erste Mal in meinem Leben eine Pauschalreise zu buchen – immerhin nicht all-inclusive-Cluburlaub, sondern eine Wanderreise. Laut Programm sollte es am ersten Abend nach der Ankunft ein gemeinsames Abendessen mit allen Teilnehmern und dem Wanderguide geben; ich rechnete mit 10 – 12 Teilnehmern und war etwas irritiert, als außer mir nur noch ein einziges Pärchen in den Vierzigern aufkreuzte. Unsere Wanderführerin erklärte uns schließlich, dass über „unseren“ Anbieter tatsächlich nur wir drei gebucht hätten, sie die Reise aber trotzdem stattfinden lassen wollten und die Touren einfach mit Gästen, die die Ausflüge einzeln gebucht hätten, auffüllen würden. Leichte Ernüchterung. Nicht, dass das Pärchen unsympathisch gewesen wäre, aber so einzeln mit einem Paar, immer als fünftes Rad am Wagen, dazu wechselnde andere Teilnehmer, die man gar nicht kennt… kurz, der erste Abend endete unverhältnismäßig früh auf dem Balkon, alleine und leicht desillusioniert. Am nächsten Tag frühstückte ich früh und alleine, um mich kurz darauf zum Start der ersten Ganztageswanderung einzufinden. Positiv: Es hatten sich letztendlich 16 Leute eingefunden. Negativ: 14 davon kamen als Pärchen, und die einzige andere alleinreisende Frau war nur mäßig sympathisch. Ganz zu schweigen davon, dass ich den Altersdurchschnitt erheblich senkte. Im Bus zu unserem Startpunkt saß ich auf einem Einzelsitz, schweigend und mit Natollwashastdudirdawiedereingebrocktgedanken. Dann wanderten wir los. Und auf einmal kam ich ins Gespräch. Ganz einfach so. Ohne Anstrengung, wie das ja manchmal ist in aufgezwungen sozialen Situationen. Die Frau, mit der ich mich unterhielt, D., war wahnsinnig nett, witzig, gesprächig, eine interessante Persönlichkeit. Die Stunden, die wir zusammen wanderten, vergingen schnell, wir hatten Spaß. Abends im Hotel luden sie und ihr Mann J. mich ein, mit ihnen zusammen zu Abend zu essen. Und auch hier, obwohl ich sie gerade einmal ein paar Stunden kannte, obwohl beide fast dreißig Jahre älter waren als ich, fühlte ich mich richtig wohl und gar nicht fünftradmäßig, wie ich das sonst von Treffen mit Paaren kenne. Wir waren dann noch gemeinsam zu einem Abendspaziergang in Funchal, und zuerst dachte ich, dass sie mich nur aus Mitleid gefragt hätten, ob ich mitkommen wollte. Aber ich stellte recht schnell fest, dass sie beide mich und meine Gesellschaft scheinbar wirklich schätzten – was mich natürlich sehr freute. Als ich dann am späteren Abend wieder am Hotel angelangt war, traf ich dort noch eine junge Frau, die sich im Innenhof zu einer Katze gesetzt hatte, die mir schon am Morgen dort aufgefallen war. Auch mit ihr wechselte ich ein paar Worte, ganz ungezwungen, und es ergab sich ein längeres Gespräch. Am folgenden Morgen ging es wieder zum Wandern, und bereits beim Frühstück sprach mich ein weiteres Paar, A. und A., an, ob ich mich nicht zu ihnen setzen wollte; und auch wenn von der neuen Wandergruppenkonstellation nur der kleinere Teil bereits bekannt war, waren meine Erwartungen gleich viel besser als am Tag zuvor. Sie bewahrheiteten sich; ich hatte mit A. und A. und anderen Leuten eine gute Zeit, zum Abendessen traf ich D. und J. wieder, und auch in den folgenden Tagen musste ich nie alleine zu Tisch sitzen, schweigend wandern oder meine Abende einsam verbringen, wie ich anfangs befürchtet hatte. Noch besser: Als sich herausstellte, dass D. und J. und ich am selben Abend mit dem Flieger in die selbe Stadt abreisen würden, von wo sie nur noch eine kurze Taxifahrt zu ihrer Wohnung antreten bräuchten, ich hingegen die Nacht am Flughafen verbringen müsste (unser Flieger kam erst spätabends an) und am nächsten Morgen sehr früh noch vier Stunden Zugfahrt vor mir hätte, boten sie mir spontan an, bei ihnen zu übernachten – „J. steht ohnehin immer so früh auf, da kann er dich auch zum Bahnhof fahren“ -; ein Angebot, das ich nach kurzem Zögern gerne annahm. Und sie waren so unglaublich gastfreundlich, machten mir morgens um fünf Uhr ein großartiges Frühstück unter tausend Entschuldigungen, dass nach dem Urlaub der Kühlschrank leider nicht so gut gefüllt sei, drängten mir förmlich Verpflegung für nicht nur vier, sondern eher vierundzwanzig Stunden im Zug auf und verabschiedeten mich mit dem ehrlich klingenden Wunsch, mich bald wieder einmal bei ihnen zu melden.

Die Moral von der Geschicht‘? Es ist gar nicht so schwer, Menschen kennenzulernen, wie ich befürchtet hatte. Man kann Freundschaften schließen, auch wenn die äußeren Lebensumstände sehr unterschiedlich sind. Ich bin vielleicht umgänglicher, als ich es selber wahrnehme. Manchmal muss man den Mut haben, etwas Neues auszuprobieren. Es gibt so viele gute Menschen da draußen in der Welt, es ist gar nicht so schwierig, welche davon zu finden. Man muss bloß mal die Augen aufmachen.

Dialog

Man müsste sich mal wieder selbst besuchen.
Doch man ist ja immer so gehetzt.
Ich habe neulich bei mir angerufen,
doch es war die ganze Zeit besetzt.

Man müsste sich viel öfter selber fragen:
„Alles klar? Das eine weiß ich ja:
Egal, was kommt, ich brauch es nur zu sagen,
und dann bin ich sofort für mich da“.

Man müsste sich mal in ’ner Kneipe treffen,
auf ein Kölsch, so ganz für sich allein,
um dann in aller Ruhe zu besprechen:
„Bin ich glücklich?“, und: „Wie wird es sein?“.

Man hätte sich ’ne Menge zu erzählen.
Viele Dinge würd‘ man anders sehn.
Man würde ein paar harte Fragen stellen,
und man würde Fehler eingestehn.

Es gäbe Gründe, um sich aufzuregen:
„Ich bin nicht der Mensch, der ich mal war!
Und will ich dieses Leben weiter leben?
Wann seh ich die Dinge endlich klar?“

Man würde, um sich selber wachzurütteln,
lautstark viele Sachen kritisiern.
Die Leute würden mit den Köpfen schütteln.
Tja. Man würde sich wohl schwer blamiern.

(Wise Guys)

Freundschaften

Wenn man Frauenzeitschriften Glauben schenken darf, haben Menschen normalerweise eine Handvoll enger Freunde; Freunde, denen sie vorbehaltlos vertrauen, mit denen sie alles teilen würden, die ihnen sehr wichtig und wertvoll sind. Dazu kommt ein etwas größerer Kreis von Freunden, zu denen das Verhältnis immer noch gut, aber nicht mehr ganz so eng ist. Und schließlich gibt es noch den relativ großen Kreis lockerer Bekanntschaften, zu dem Menschen gehören, die man ganz sympathisch findet, mit denen man ins Kino oder zum Bowling geht, aber mit denen man keine tiefergehenden Dinge austauscht.

Bei mir, so scheint es mir, ist das Verhältnis umgekehrt. Ich kenne relativ viele Menschen, mit denen ich teilweise sehr private Dinge besprechen kann, denen ich vertraue und die auch mir Vertrauen entgegenbringen. Leider leben ausnahmslos alle dieser Menschen weit weg, und manche kenne ich gar nur in der virtuellen Welt. Ich habe Austausch mit vielen tollen Leuten, aber wenn ich mal etwas unternehmen möchte, gibt es nur drei, vier Personen, bei denen es logistisch denkbar erscheint, auch spontan ein Treffen zu arrangieren, zu dem niemand mehr als zehn Kilometer zurücklegen muss. Niemanden von diesen drei, vier Personen kenne ich so gut, dass ich einfach mal so vor der Tür stehen könnte, ob nun verheulten Blickes oder unternehmungslustig mit Picknickkorb unter dem Arm.

Nun bin ich ohnehin eher der Typ Einzelkämpfer – mir fällt es schwer, neue Menschen kennenzulernen und dafür etwas leichter, Dinge dann eben allein zu unternehmen. Aber ab und zu, da wünsche ich mir doch, einfach mal ganz real in den Arm genommen zu werden.

Vom Alleinsein

Beim letzten Mal hatte ich Angst vor dem Alleinsein. Aber ich lernte: Auch damit kann ich zurecht kommen. Deshalb habe ich mir dieses Mal vorgenommen, das Alleinsein ganz bewusst zu erleben. Heute war ich wandern, in einer Gegend, die nicht weit weg liegt, in der ich aber noch nie war. Wandern ist eine gute Alleine-Beschäftigung. Man läuft alleine und trifft trotzdem immer wieder andere Menschen auf dem Weg. Es ergab sich sogar, dass ich eine kurze Wegstrecke gemeinsam mit jemandem lief, den ich zufällig traf und nach dem Weg fragte. Ich weiß nicht einmal seinen Namen, aber wir unterhielten uns gut. In der S-Bahn auf dem Heimweg sprach mich ein Mann an, dessen Gesicht mir vage bekannt vorkam; es stellte sich heraus, dass wir eine Zeit lang im selben Unternehmen, aber in völlig unterschiedlichen Bereichen arbeiteten. Auch mit ihm unterhielt ich mich auf eine angenehme Art. Am Abend beschloss ich spontan, ins kleine Programmkino um die Ecke zu gehen und mir „A long way down“ anzusehen. Ich rechnete schon damit, die Einzige zu sein, die sich an einem Sonntag Abend bei schönem Wetter ins Kino setzt und tatsächlich waren nur wenige Besucher dort – unter anderem aber eine nette Kollegin, die ganz in meiner Nähe wohnt und die ich trotzdem noch nie einfach so traf. Der Film war schön und wir konnten sogar noch ein Stückchen des Nachhauseweges gemeinsam gehen. So war also selbst der ausgesprochene Alleine-Tag doch noch gefüllt mit Begegnungen, durchgehend positiver und unaufdringlicher Natur. Das macht mir Mut für die kommende Zeit.

Boote in der Nacht

Liebe kann vieles, doch manchmal ist Liebe nicht genug.
Glaube ist stark, doch manchmal ist Glaube Selbstbetrug.
Wir wollten Wunder, doch sie sind nicht geschehn.
Es wird Zeit, dass wir uns endlich eingestehn:
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht
Jedes hat sein eig’nes Ziel und seine eigene Fracht.
Wir begegnen uns auf dem Meer, und dann fällt der Abschied uns schwer.
Doch was uns treibt, liegt nicht in uns’rer Macht.
Wir sind wie zwei Boote in der Nacht
Jedes hat sein eig’nes Ziel und seine eigene Fracht.
Wir begegnen uns auf dem Meer, und sind mehr allein als vorher.
Warum wird uns das Glück so schwer gemacht?

(„Boote in der Nacht“ aus dem Musical „Elisabeth“)

Das erste Mal

So, alle, die sich unter diesem Titel Anekdoten über unbeholfenen Teenager-Sex vorgestellt hatten, können gleich wieder verschwinden. Es gibt nämlich noch eine ganze Menge andere Dinge, die man zum ersten Mal machen kann. Ha.

Noch da? Sehr schön.

Ich habe in meinem bisherigen Leben einpaarundzwanzig Geburtstage erlebt. Den Großteil davon noch bei meiner Familie lebend, wo die Standard-Geburtstagsprozedur in etwa so aussah: Am Vorabend verabschiedete ich mich unter Vortäuschung großer Müdigkeit schon früher als gewöhnlich in mein Zimmer, um meiner Familie die Gelegenheit zu geben, abends noch das Wohnzimmer mit der Happy-Birthday-Girlande, unter Umständen Luftballons und – ganz wichtig – dem obligatorischen Geschenketisch zu dekorieren. Wenn ich am Geburtstagsmorgen aufstand, wurde ich entweder von Mama geweckt und bekam die ersten Glückwünsche des Tages noch ganz verschlafen, oder ich wachte von selbst auf und traf Maman in der Küche, häufig mitten in der Vorbereitung des Geburtstagskuchens an. Das Frühstück fiel ausgiebiger aus als unter normalen Umständen, selbst, wenn es ein ganz normaler Wochentag war. Mein Platz war meist mit einer Blume oder ähnlichem dekoriert, und auf dem Tisch brannte meine Taufkerze. Nach Glückwünschen der restlichen Familienmitglieder und einem improvisierten Ständchen gab es erst Frühstück und dann Geschenke. Danach ging es für alle in die Schule oder in die Arbeit. Wenn ich nachmittags nach Hause kam, gab es Kaffee, Kakao und Schokoladentorte (ich wünschte mir immer eine Schokoladentorte!) und auch das Abendessen durfte ich bestimmen, während Mama für die Zubereitung desselbigen zuständig war. Manchmal waren Besucher zu Gast, Verwandte oder Freunde, manchmal nur die Familie – aber immer endete der Tag in einem gemütlichen Beisammensein am heimischen Esstisch. Später dann, in den ersten Jahren in der eigenen, zwei Autostunden von der Familie entfernten Wohnung, gelang es mir immer, den Geburtstag mit netten Menschen zu beginnen und zu begehen, ganz egal, ob letztendlich eine große Hineinfeierparty mit vielen Freunden oder ein Wellnesstag mit Monsieur daraus wurde.

Dieses Jahr war alles anders. Mein Geburtstag fiel, wie wunderbar feieruntauglich, auf einen Mittwoch. Das heißt: Besuche von Monsieur (230 km), Familie (220 km) und bester Freundin (300 km) waren ohnehin außer Diskussion. Außerdem musste ich arbeiten. Bis in den späten Abend. Hatte ergo erst frei, als bei allen in der Nähe lebenden Freunde und Bekannten mit üblichen Arbeits- und Aufstehzeiten schon längst Schicht im Schacht war. Wie schön. Also machte ich mir mutmaßlich das erste Mal in meinem Leben selbst mein Geburtstagsfrühstück (das sich dann letztendlich auf Nutellabrot und Orangensaft beschränkte), zündete alleine meine Taufkerze an und pustete sie, sozusagen vertretungsweise für die Schokoladentortenkerzen, auch wieder aus. Danach packte ich die mir liebevollerweise zugesandten Päckchen aus und freute mich sehr über meine Geschenke – allerdings machen auch Geschenke alleine nicht so viel Spaß wie mit den erwartungsvollen Gesichtern der Schenkenden dazu. In der Arbeit gab es dann immerhin Kuchen von mir für alle, ein Blümchen von meiner Lieblingskollegin für mich und nach Feierabend noch ein gemeinsames Gläschen Sekt. Zuhause eine Handvoll Anrufbeantworternachrichten von lieben Menschen (inklusive des Geburtstagsständchens meiner Familie), zwei nette Karten im Briefkasten und zumindest noch kurze Telefonate mit Monsieur und bester Freundin. Fazit: Alleine Geburtstag feiern ist nicht ganz so schlimm, wie ich es befürchtet hatte. Aber ganz ehrlich: Nochmal muss das nicht sein. Ich bin eben doch ein Beziehungsmensch.

Sonnentag

Heute hätte ich beinahe zwei Verabredungen gehabt – mit einer alten Bekannten, die auf Durchreise in meiner Nähe sein und sich mit mir auf einen Kaffee treffen wollte, und mit dem Freund eines Freundes, den ich vor einem halben Jahr mal auf einer Geburtstagsparty traf und sehr sympathisch fand, aber ich fand es damals, so glücklich in einer Beziehung steckend, unpassend, mich mit einem anderen Typen zu treffen, auch wenn es rein freundschaftlich wäre. Aber jetzt ist das ja passé und es hat keinen mehr etwas anzugehen, mit welchen Menschen ich mich verabrede. Nun gut. Das war der Plan für heute. Aber dann hat mein DVD-Abend-Date doch etwas anderes vorgehabt und die Dame von der „ich ruf dich an, wenn ich da bin“-Kaffee-Verabredung meldete sich gar nicht erst. Aber wisst ihr was? Das hat mich erstaunlicherweise fast überhaupt nicht gewurmt. Ich bin heute ganz ohne Wecker ziemlich früh aufgewacht, habe gut gelaunt meine Wohnung aufgeräumt, einen Kuchen für meine – diesmal feste – Kaffee-Verabredung morgen gebacken, war in der Bibliothek, habe, obwohl ich nur etwas zurückgeben wollte, ein paar spannende Bücher gefunden und mich dann, weil das Wetter so fabelhaft war, fast vier Stunden lang in den Park gesetzt, gelesen, gedöst, in den Himmel geguckt – einfach traumhaft. Nur bin ich leider furchtbar schlecht darin, Kontakt mit fremden Leuten aufzunehmen – ich wollte auch mal die gespannten Slacklines ausprobieren und ganz nebenbei ein paar Worte mit dem gut aussehenden Typen dort wechseln. Hat aber nicht so geklappt, wie ich das wollte (wie sich herausstellte, bin ich weder im lässigen Balancieren auf einem gespannten Band noch im gut aussehende Typen ansprechen besonders talentiert). Aber das ist eigentlich auch egal. Ich hatte einen tollen Tag im Park, bin spätnachmittags wieder nach Hause, habe mir mal wieder etwas richtig schönes gekocht – es gab Kürbiscremesuppe mit gerösteten Sonnenblumenkernen – und genussvoll ganz für mich alleine gegessen, noch ein frisches Brot für morgen gebacken und mit einer coolen neuen Serie (Weeds) angefangen. Ein guter Tag.