Home, sweet home

Ich bin wieder zuhause! Naja, noch nicht ganz zuhause. Aber nur noch 250 km statt 3000 km entfernt und somit schon glückliche Überlebende des Rückfluges. (Ja, ich weiß, dass das statistische Risiko, auf den restlichen Kilometern bei einem Autounfall zu sterben, viel größer ist als das, mit dem Flugzeug in den Atlantik zu krachen. Trotzdem… ich bin immer froh, wenn ich wieder auf dem Erdboden stehe.) Demnächst gibt es also auch wieder mehr Lesefutter. Das heißt, eigentlich müsste ich dringend für meine Klausur in der nächsten Woche lernen. Aber ich kenne mich gut genug, um mit Sicherheit sagen zu können, dass ich trotzdem gelegentlich Lernpausen zum Bloggen verwenden werde. Und für Urlaubsendmelancholie. Denn eigentlich wäre ich ja gestern lieber auf der Insel geblieben als ins regnerische Deutschland zu fliegen. Aber man muss nun mal das Beste aus dem machen, was man hat, und wenn das heute Fotosortiererei und das Nerven der Familie mit allzu ausführlichen Reiseberichten ist, dann ist das eben so.

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