Träume

Träume machen merkwürdige Sachen. Letzte Nacht war ich mit meinem Vater im Auto meiner Mutter unterwegs, er kam in regennasser Kurve von der Fahrbahn ab und wir rutschten minuten-, kilometerlang fast friedlich durch einen lichten Wald immer bergab, bis wir auf ein pyramidenförmiges Denkmal in der Mitte eines kleinen Dorfes mitten im Wald stießen, und alles, was ich dachte, war: Jetzt musst du schon wieder Mama anrufen und ihr sagen, dass ihr Auto Schrott ist.
Schnitt.
Ich befinde mich in einem Unternehmen, ein Hochhaus, in dem ich arbeite, anscheinend. Ich bin mit Sir Alec verabredet, der auch hier arbeitet. Wir treffen uns im Aufzug, er drückt auf den Knopf für den sechsten Stock, ich sage: Du hast es in der Hierarchie aber weit gebracht, ich habe es bloß in den vierten Stock geschafft. Er lacht und sagt: Da oben sitzen bloß die Juniors, aber ich kenne einen geheimen Weg zum Dachboden, der startet im Sechsten. Wir wollen uns auf dem Dachboden mit Frau Knobloch treffen. Leider bin ich aufgewacht, bevor ich herausfinden konnte, was es mit diesem konspirativen Blogger-Treffen auf sich hatte…

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4 Kommentare zu “Träume

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