Geduldig sein

Heute mal wieder so ein schlaffer Tag. In der Arbeit irgendwie gestresst, aber gleichzeitig sehr unproduktiv. Auf dem Heimweg im Stau. Gereizt, gestresst, schlechte Haltung, angespannt. Dann in die Kurzandacht, in der Hoffnung, mich zu erden. Die Predigt geht ums Geduldigsein. Ums nicht Hinschauen-können, wenn etwas ineffizient erscheint. Anschaulich illustriert anhand der Bienen auf Pfarrerins Balkon, die einfach nur in die Winz-Blüten fliegen und nicht in die großen, prächtigen Blütentrichter, aus denen doch, so die menschliche Einschätzung, viel mehr, schneller, effizienter herausgeholt werden könnte. Und ich muss lachen, weil ich mich ertappt fühle. Ich kann es auch nicht, Ineffizienz ertragen. Und bin doch selber lange nicht so produktiv und eifrig, wie ich es gerne wäre. Kein Wunder, dass ich mich selbst nerve. Also beschließe ich, heute Abend geduldig zu sein. Geduldig mit mir selbst, wenn ich bei der ersten Pilatesstunde nach dem Urlaub vergessene Muskelstränge mit Mühe reaktiviere und bei den Übungen stets die leichteste Variante wähle. Geduldig, wenn ich mir die kümmerlichen Nudelreste von gestern aufwärme und den Magen mit Chips und Obst auffülle, statt etwas Ordentliches zu kochen. Geduldig, wenn meine Aufnahmefähigkeit eben nicht mehr für die Dissertation von Hannah Arendt über den Liebesbegriff bei Augustin reicht, sondern ich mich stattdessen durch Netflix klicke. Es ist ok, auch mal unproduktiv zu sein. Transitionsphasen sind auch ohne zusätzlichen Druck anstrengend. Das versuche ich zu lernen.

Wertvoll

In den letzten anderthalb Jahren hatte ich zunehmend das Gefühl, unzureichend zu sein. Nichts fertig zu bekommen. Nicht genügend Energie für Dinge aufzuwenden. Faul zu sein. Zu resignieren. Zur Zynikerin zu verkommen. Schwach zu sein. Gelähmt zu sein. Lustlos und unmotiviert zu sein. In meinem Kopf immer gleichzeitig eine metaphorische Wand, durch die man nicht hindurchkommt, und ein Zug, der auf den Abgrund zurast und keine Möglichkeit, ihn aufzuhalten. Und das alles in schmerzhaftem Kontrast zu dem Selbstbild, das ich doch eigentlich von mir hatte und schätzte, nämlich pragmatisch, hilfsbereit, optimistisch, zupackend, empathisch zu sein.

Ich weiß nicht, ob es an Corona liegt, an dem Job, mit dem ich nicht glücklich bin, oder an etwas anderem oder einer Kombination aus vielen Dingen. Aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss. Umso froher bin ich, dass ich nächsten Monat eine andere Stelle anfange. Projektbezogen, befristet, in einer Institution, bei der ich auch noch nicht genau weiß, ob sie so richtig gut zu mir passt. Aber es ist ein Neuanfang.

In der letzten Woche haben mir zwei Menschen, unabhängig voneinander, gesagt, dass sie mich gerne sofort einstellen würden, wenn das Geld da wäre, das vor allem wegen Corona an so vielen Stellen gerade fehlt. Das tat so unendlich gut, zu hören, dass ich wertgeschätzt werde, mit meiner Arbeit, als Person. Ein Arbeitsplatz mit Wertschätzung, wo ich so sein kann, wie ich bin, wo ich hineinpasse mit all dem, was mich ausmacht und was ich mitbringe, das wär’s. Vielleicht wird es ja was.

Alles muss raus

Einfach mal alles rauslassen. Die Wut und die Hilflosigkeit. Den Frust und den Zorn und den Widerwillen und die Angst. Die Ohnmacht, die Panik, die Bestürzung. Auch die ganzen Betäubungsstrategien. Den Sarkasmus und den Zynismus und das Ohrenzuhalten und Augenschließen und Unterderbettdeckeverkriechen. Das Teetrinken und Zeitunglesen und das analytische Zerreden. Das Schuldzuschieben und die altklugen Besserwissereien, die Insta-Stories und Online-Petitionen, die ablassartigen Unterschriften und die fahle Gewissheit, nicht genug getan zu haben. Das schlechte Gewissen, weil es mir doch so gut geht. Das schlechte Gewissen, weil es mir so schlecht geht, obwohl es mir doch so gut geht.

Alles muss raus. Raus aus mir, raus aus meinem Herz und meinem Kopf. Raus, weil es mich kaputt macht. Aber wohin? Gott, wenn es dich gibt, würde ich es gerne dir geben. Und habe deshalb sofort schon wieder schlechtes Gewissen. Man bürdet doch keinem seinen alten Müll auf. Nicht mal Gott. Der hat schon genug zu tragen, denke ich mir. Obwohl, keine Ahnung, ist das vielleicht sein Job? Trotzdem nicht nett.

Aber wer weiß, vielleicht kann er/sie ja was damit anfangen. Upcycling oder so. Kann ich mir zwar nicht vorstellen. Aber ich verstehe ja viele Dinge nicht. Quantenphysik oder wie Zellen sich vermehren oder warum das Universum sich ausdehnt. Also, warum nicht schlechte Gefühle recyceln und was Gutes daraus machen?

Für heute habe ich mein Gutes jedenfalls gefunden. Die zwei Männer, die während des Regenschauers in der Unterführung Musik gemacht haben. Heitere, beschwingte, fröhliche Musik. Die beiden anderen Männer, die an der Wand gegenüber lehnten und laut mitsangen, so dass es im ganzen Tunnel schallte. Ooho-o! Und das Pärchen, das in der Mitte tanzte, Salsa, ganz selbstverständlich, als machte das jeder bei Regen unter der Burgmauer Dienstag Abend um halb zehn.

Mit diesem Guten heute ins Bett. Einschlafen, ruhen, im Wort- und metaphorischen Sinne hoffentlich. Und morgen in einen neuen Tag.

Neue Wege

Einfach mal wieder neu anfangen. Einfach mal wieder neu denken, neu in mich hineinspüren, neu herausfinden, was ich brauche und wonach ich mich sehne. Neu entdecken, wer ich bin, was ich will, wohin ich möchte. Neue, eigene Wege gehen, durchs hohe Gras und ohne Orientierung. Auf mich selbst und meine Intuition vertrauen. Neu und beängstigend, einerseits. Mut-erfordernd und ungewiss. Und gleichzeitig: das Richtige, jetzt.

Von Begleiterinnen

Als ich 16 war, hatte ich eine Person in meinem Leben, die mir half, vor Fragen und Unsicherheiten und Ängsten und Überforderungen nicht durchzudrehen. Sie war 15 Jahre älter als ich, also damals 31 und aus meiner Sicht wahnsinnig erwachsen. Ich schrieb ihr seitenlange E-Mails, zwei-, dreimal die Woche oder noch öfters und sie antwortete auf wirklich jede Frage, gab mir so viel klugen Input und nahm sich unglaublich viel Zeit für mich. Mit 16 schätzte ich diese Beziehung und diese Person sehr, aber heute, wo ich selbst 31 bin, verstehe ich erst richtig, wie viel ich ihr abverlangt habe und wie sehr sie sich die Zeit für mich von anderen Zeitbudgets abgeknapst haben muss. Und ich stelle fest, dass 31 sein nicht automatisch heißt, erwachsen und klug zu sein. Ich wünsche mir manchmal (immer wieder – öfters – eigentlich ziemlich häufig) heute noch jemanden, dem ich all meine Fragen und Ängste bringen kann in der Hoffnung, dass die andere Person mir helfen kann, damit umzugehen. Doch heute sehe ich die Frauen in meinem Leben an, die Mentorinnenqualität hätten, und sehe in ihren Gesichtern die Zugewandtheit und die Offenheit, die ich bräuchte – aber auch die Spuren der Erschöpfung aus einem Leben, in dem die Zeit immer knapp und die To-Do-Listen immer endlos sind, von Tagen, die lieber 48 Stunden haben sollten, von zu kurz gekommenen Aufgaben und Personen und Stunden Schlaf. Und dann traue ich mich nicht, meine Sorgen auch noch darauf zu stapeln und bleibe still und helfe lieber beim Abwasch.

Körpergedächtnis

Ich war 16 Jahre alt und auf der Suche, nach Wissen, nach Erfahrung, nach Gott, nach Freunden, nach Gemeinschaft, nach Sinn, nach mir. Sie war viel älter als ich, in Jahren und in allem anderen und zuvorderst in Weisheit, und nahm sich Zeit für meine Fragen, meine Entdeckungen, meine Bedürftigkeit. Ich weiß nicht mehr, was sie sagte, worüber wir redeten, aber ich erinnere mich an diesen Abend, an dem irgendein Saalprogramm in einem Familienurlaub geboten wurde, vielleicht war es ein Bunter Abend, das weiß ich nicht mehr. Ich erinnere mich daran, dass ich im Schneidersitz vorne saß, vor der ersten Stuhlreihe, und dass sie in der ersten Reihe saß und ich vor ihr und dass ich mich so gerne anlehnen wollte, weil ich mich nach Nähe sehnte, und dass ich gleichzeitig Angst davor hatte, mich anzulehnen, weil ich nicht wusste, ob ihr das unangenehm ist, es wäre nur Rücken an Beinen gewesen, nichts Schlimmes eigentlich, aber ich wollte mich keinesfalls aufdrängen, nicht die unsichtbare Linie überschreiten, hinter der auch nur die sanfteste Zurückweisung droht, und so lehnte ich mich ganz absichtlich nur versehentlich manchmal ein bisschen zurück und richtete mich gleich wieder nach vorne und dann kam der Moment, in dem ich ihre Hand auf meiner Schulter spürte, die da ganz liebevoll lag und mir signalisierte „du bist ok, Nähe ist ok, Berührung ist ok, bleib hier“, und ich lehnte mich an sie und spürte Beine im Rücken und eine Hand auf der Schulter und war beseelt.

Gute Tage

Zur Zeit wird viel gejammert. Auch von mir. Deshalb möchte ich auch für mich selbst festhalten, dass heute ein richtig guter Tag war: Morgens vor dem Wecker aufgewacht, die gewonnenen Minuten genutzt für entspannte Dehnübungen unter der Bettdecke und dieses angenehme Zwischending aus Nacht- und Tagträumereien, das ich am Wochenende so genieße und das unter der Woche meist zu kurz kommt. Arbeit im Homeoffice ohne lange Wege und Fahrerei, viel zu tun, konzentriertes Arbeiten, Aufgaben, die Spaß machen und in der Mittagspause ein kurzer Spaziergang um den Block zum Sonne tanken an diesem wunderbar vorfrühlingshaften Tag. Am Nachmittag das fünfte Zoom-Date des Tages und das erste aus privaten Gründen, meine geistliche Begleitung, die mir in einer persönlichen Übergangsphase und auch durch diese merkwürdige Zeit hilft. Heute machen wir früher Schluss – denn alles ist gut. Danach ein bisschen entspannter Alltag mit Monsieur, leckeres Risotto zum Abendessen und schließlich ein letztes Mal Zoom, diesmal für meine wöchentliche Pilatesstunde, bei der ich feststelle, dass meine Bauchmuskeln heute wirklich gut arbeiten und die verkürzten Sehnen in den Beinen zumindest ein bisschen dehnbarer geworden sind. Ausklingen wird der Tag wahrscheinlich entspannt auf dem Sofa mit ein paar Runden in der Welt von Forza Horizon und meinem aktuellen Strickprojekt. Ein ganz normaler Dienstag.

Vielleicht ist morgen schon wieder alles doof. Aber heute, an einem ganz normalen Dienstag, bin ich trotz der Gesamtsituation ziemlich zufrieden. Und das ist gerade Gold wert.

Vorfrühlingsfreude

Nein, das ist wahrscheinlich noch nicht der richtige Frühling. Es riecht noch nicht danach und bestimmt wird es noch einmal kalt und nass und ungemütlich, bevor der Winter sich endgültig verabschiedet. Aber dennoch feiere ich die Sonne und ihre wärmenden Strahlen. Ihre Superkraft ist die gelöste Atmosphäre, das Gefühl von Lebendigkeit, das auf einmal unter den Menschen herrscht: Statt gehetzten Passanten mit hochgezogenen Schultern unter dicken Jacken, Schals und Mützen begegnen mir heute durch den Park bummelnde Pärchen, spielende Kinder und Menschen, die lächeln, wenn man ihnen auf dem Bürgersteig entgegenkommt. Ich lächle zurück.

Sara

Groß ist sie und schlank, oder trifft ‚sehnig‘ es besser? Ihre langen grauen Haare fallen über die Schultern, ihr Gesicht spricht ungerührt von langen Lebensjahren, von Abenteuern, die erst im Rückblick den Stempel Abenteuer bekommen haben und währenddessen eher Gefahren waren. Es erzählt von Enttäuschungen, auch von Hoffnung, die sich einfach nur zu selten erfüllte. Von einem Leben als starke Frau an der Seite eines Mannes, der zu Großem bestimmt war und doch so oft vertröstet wurde, ein Mann mit Ambitionen und Angst, mit starken Entscheidungen und feigen Momenten. In denen war es gut, dass er Sara hatte. Sara ist stark, Sara ist klug, Sara weiß, was zu tun ist. Sara hat keine Angst, und wenn sie doch welche hat, dann zeigt sie sie nicht. Sie gibt sich dann einfach noch härter und stärker und unnachgiebiger, das haben die Menschen in ihrem Umfeld schon so manches Mal erleben müssen.

Wenn es Sara gut geht, ist sie eine großzügige Frau. Dann feiert sie Feste, beschenkt ihre Freundinnen und ihre Angestellten. Sie interessiert sich für die Menschen um sie herum, und sie bekommt mehr mit, also so mancher ihr zutraut. Sara weiß, wer gerade knapp bei Kasse ist, welche Frau von ihrem Mann geschlagen wird, welches Kind unglücklich ist, weil es schlecht im Lernen ist und Ärger mit Eltern und Lehrern befürchtet. Und wenn Sara mit sich selbst im Reinen ist, dann hilft sie, wo sie kann. Meistens indirekt, sie kann die Unterwürfigkeit, die zu oft mit Dankbarkeitsbekundungen einher geht, nicht ausstehen. Lieber lächelt sie still in sich hinein, wenn ihr begeistert von unerwarteten Wendungen berichtet wird.

Wenn es Sara nicht gut geht, wenn böse Vorahnungen oder die Dämonen der Vergangenheit Besitz von ihr ergriffen haben, dann verändert sich ihre Körperhaltung. Statt entspannt im Schneidersitz auf einem Kissen am Fußboden zu sitzen, steht sie gelehnt an eine Wand, ihr starker Fuß immer bereit zum Rennen, Laufen oder Treten, die Arme schützend vor der Brust verschränkt, der Nacken angespannt, in den Augen ein argwöhnisches Funkeln. Sie ist dann schweigsamer, und was sie sagt, ist mit kleinen Stacheln versehen. Sie kennt jeden hier genau, sie weiß auch, welche klitzekleinen verbalen Hiebe ins Schwarze treffen. Die Menschen um sie herum versuchen dann, sie zu meiden, was Sara nur noch misstrauischer macht.

Zum Glück ist ihr Mann in diesen Momenten für sie da. Er schafft es, sie aus den Tiefen herauszuholen, und das rechnet Sara ihm hoch an. Die beiden passen gut zueinander: Sie teilen den Ehrgeiz, über sich hinauszuwachsen, etwas aus sich zu machen, etwas zu hinterlassen, wenn sie einmal nicht mehr da sind. Beide sind schlau, sie können sich anpassen und das Beste auch aus widrigen Situationen machen. Doch sie haben auch Unterschiede. Der größte liegt darin, wie sie mit der Zukunft umgehen: Während er der geborene Optimist ist, sieht sie die Welt pragmatischer. Sitzen sie jemandem gegenüber, der ihnen Geschenke und eine blühende Zukunft verspricht, ist Saras Mann hellauf begeistert, während sie skeptisch wird und im Geiste den Haken sucht. Oft findet sie ihn, und er ist am Ende heilfroh, dass ihr Scharfsinn ihn vor leichtsinnigen Fehlentscheidungen gerettet hat.

Dennoch: Wenn Saras Mann ein Versprechen gegeben wird, glaubt er daran, dass es eingehalten wird. Selbst, wenn dasselbe Versprechen von derselben Person seit Jahren immer und immer wieder aufs Neue gegeben wird und nichts passiert. Sara ist da vorsichtiger. Ein gebranntes Kind, sozusagen.

A propos Kind: Das war so ein Versprechen. Sie haben es versucht, jahrelang. Aber nichts ist passiert. Also entschied Sara, ihrem Mann mit einer anderen Frau zu einem Kind zu verhelfen. Pragmatisch, wie sie eben ist. Sie hätte nicht gedacht, dass es ihr so nahe gehen würde, die Andere zu sehen. Mit dem Kind ihres Mannes, das nicht ihres ist und das ihr Mann dennoch liebt. Natürlich liebt er es, es ist ja sein Kind. Sara weiß, dass es nutzlos ist, eifersüchtig zu sein – die ganze Geschichte war ja ihre eigene Idee -, aber trotzdem ist sie es. Das mit den Gefühlen ist schon eine vertrackte Sache.

Manchmal wird es leichter, wenn man sie einfach ein bisschen von sich wegschiebt. Die Eifersucht, den Trotz, die Enttäuschung. Auch die Hoffnung, das Vertrauen, die Güte – sie liegen alle in derselben Kiste, das Gute und das Schlechte. Und dann lehnt Sara wieder an der Wand, mit den verschränkten Armen und dem skeptischen Herzen und der Enttäuschung und der Hoffnung in der Kiste weit weg. Ihr Mann hat unerwarteten Besuch bekommen. Sara lauscht, oder besser, sie hört mit, was die Männer eben sagen hinter dieser dünnen Wand, was kann sie schon dafür, dass alles so durchlässig ist hier. Und da ist es schon wieder, das unsägliche Versprechen. Ihr Mann, der große Glaubende, nickt brav. Und Sara? Sie lacht. Sie lacht über die immer gleichen Verheißungen, aus denen noch nie etwas geworden ist und nie etwas wird. Sie lacht über die Chuzpe der Gäste, das ewig Gleiche zu verkünden, ohne es je einzulösen, und über ihren Mann, der noch immer daran glaubt. Sie lacht bitter, sie lacht, damit sie nicht weinen muss, weil sie es so gerne auch glauben würde. Aber glauben kann sie nicht mehr, nicht nach all der Zeit.

Ein Jahr später lacht Sara wieder. Dieses Mal lachen auch ihre Augen mit. Die Männer haben Recht behalten, das Versprechen wurde eingelöst. Wer hätte das gedacht?